Follower

Montag, 12. Oktober 2015

Große Rumänienrundreise – V. Vom Bärenreservat Zărneşti in die Dobrogea und das Donaudelta bis hin zum Schwarzen Meer -

5.500 – 6.500 Bären streifen durch die Wälder der Karparten und so manch einen ereilt ein trauriges Schicksal als Zirkusbär, Touristen-Foto-Bär oder Käfigbär in Privatbesitz. 2005 wurde das Großreservat Libearty von Zărneşti mit Hilfe von Rumänischen- sowie der internationaler Tierschutzorganisation WSPA ins Leben gerufen. Seither können hier ca. 80, meistens von den Behörden beschlagnahmte Bären, in dem 70 ha großen Gelände am Rande des Piatra Craiului Nationalparkes mit Baumbestand , Wasserlöchern und Beerensträuchern in artgerechter Haltung leben.
Viele wurden 25 Jahre und mehr in viel zu engen Käfigen gehalten, einem mit Salzsäure Augen und Nase verätzt, damit er als Foto-Bär besser zu händeln war. Jeweils um 9.00 Uhr, 10.00 Uhr und um 11.00 Uhr gibt es einstündige Führungen durch das Gelände. Den Rest des Tages haben die Tiere ihre Ruhe. Zum Beispiel muss dieser Bär wegen seiner Aggressivität getrennt von den anderen leben. Wir bestaunen seine enorme Größe und die langen Krallen. Ihn hätten wir ehrlich gesagt nicht gerne am WoMo gehabt.
Es ist Fütterungszeit und immer mehr Bären verlassen den schützenden Wald und kommen zum Zaun um sich an Obst und Fleischstücken gütlich zu tun. Dabei gibt es auch schon mal Rangeleien und wir hören ein fürchterliches Gebrüll im Hintergrund. Sehen können wir die Kontrahenten nicht, aber es reicht auch so für eine Gänsehaut. Im übrigen fängt es jetzt an zu regnen, doch das stört natürlich beim Anblick der herrlichen Tiere überhaupt nicht.
Constantin hatte uns zum Reservat gefahren und als er uns wieder abholt meint er, wir sollten uns den Schafsmarkt von Bran (Törzburg) nicht entgehen lassen. Da wir bis auf die Haut nass sind, müssen wir zuerst zum WoMo uns umziehen und dann bringt er uns die 7 Kilometer bis Bran. Ganz bis ans Ziel kommen wir mit dem Auto nicht, denn die Straße ist hoffnungslos mit Fahrzeugen verstopft und die Polizei hat kurzerhand die Straße abgeriegelt. Doch auch als Fußgänger müssen wir uns in Geduld fassen, denn mit uns wollen viele andere auch zum Fest.
Jede Möglichkeit wird zum Abstellen der Autos genutzt.
Hier werden die schönsten Ciobănesc Românesc Mioritic ( rumänische Schäferhundrasse Mioritic) prämiert. Es sind kraftvolle, mutige Hunde, die sehr effizient bei der Abwehr von Bären und Wölfen sind. Auch Fremden gegenüber sind sie sehr misstrauisch und als Familienhunde nur bedingt geeignet. So frisch gewaschen und gefönt möchte man das gar nicht meinen, jedoch wenn wir sie unterwegs „bei der Arbeit“ sehen, sind sie so zerzaust und schmutzig, dass sie einem Schaf ähnlicher sehen als einem Hund und von ihrer Gefährlichkeit haben wir schon gehört.
Lebendige Schafe sehen wir auf dem Schafsmarkt keine, aber alles was man von ihnen essen kann. Wir probieren und kaufen verschiedene Sorten Käse. Überall sind Grills im Einsatz und schon alleine der Geruch läßt uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wir verputzen die leckeren Bulz de Mamaliga cu Carnat (mit Schafskäse gefüllte Polentakugeln) und gegrilltes Fleisch.
Wer kein Fleisch mag, der kann sich mit allerlei gegrilltem Gemüse stärken.
Der Schäfer verkauft Felle und  selbstgemachte Schuhe .
Natürlich gibt es auch den üblichen Krimskram wie Luftballons und billiges Plastikspielzeug.
Über all dem thront die Törzburg, die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit von Rumänien. Sie wird als Dracula-Schloss vermarktet, obwohl Vlad III. Ţepeş (Vlad der Pfähler, Dracula) nachweislich niemals hier war. Die Burg kommt aber der Beschreibung des unheimlichen Schlosses im Roman von Bram Stoker wohl sehr nahe und da lag es eben auf der Hand eine Touristenatraktion daraus zu machen. Hier dreht sich wirklich alles um den Mythos Dracula. 1377 als Grenz- und Zollburg errichtet wurde sie 1920 von Königin Maria bewohnt. Sie ließ das Schloss erweitern und gab ihm das heutige Aussehen. Wir waren im Mai schon einmal im Schloss, daher möchten wir es heute nicht mehr  besichtigen.
Außerdem waten wir mittlerweile nur noch durch Schlamm und sind schon wieder nass. Was aber die Marktbesucher nicht zu stören scheint. Immer mehr Menschen strömen auf das Gelände. Wir suchen uns ein Taxi und fahren zum Campingplatz zurück, vorbei an hunderten von Autos die nicht mehr weiter kommen und erst recht keinen Parkplatz mehr finden werden. Das Pony (Constantins Rasenmäher) hat auch nasse Füsse, läßt sich aber gleichmütig von mir bedauern.
Es regnet den darauf folgenden Tag ohne Unterlass und wir vergammeln die Zeit mit Schreiben, Lesen und Routenplanung. Constanin hat sogar als Trost zum Abschied für uns gekocht. Gerne würden wir am nächsten Morgen die Transfăgărăşan fahren, die Hochgebirgsstrecke über das Fărăgăş-Gebirge, aber Constantin rät uns davon ab. Wegen des vielen Regens sind die Berge wolkenverhangen und ab 1.800 m könnte Schnee fallen, denn es soll empfindlich kälter werden. Also planen wir unsere Route noch einmal um. Ab Râsnov geht es hoch auf 1.100 m und wir verlassen mit dem Erreichen der DN 1 Transsilvanien, jetzt sind wir in der Region Muntenia/Valahia unterwegs. In Sinaia brauchen wir nicht mehr ins Zentrum zu fahren, den Schloss Pelişor, die Sommerresidenz der rumänischen Könige
sowie das „Neuschwanstein der Karpaten“ Schloss Peleş haben wir im Frühjahr ausführlich besichtigt.
Plötzlich stehen wir auf der Umgehungsstraße ohne ersichtlichen Grund im Stau. Es geht einfach nicht mehr weiter. Endlich kommen wir bis zu einer Straßensenke. Die steht knietief unter Wasser und ein PKW ist darin stecken geblieben. Der Gegenverkehr fährt am Hinderniss vorbei und wir stehen und stehen. Bernd verliert die Geduld und fährt auf Crash zum Hinderniss. Das schreckt den Gegenverkehr aber gar nicht, wohl wissend das dann für längere Zeit mit der Vorbeifahrt Schluss ist. So wird es immer enger, insbesondere wenn LKW´s mit wenigen Zentimetern Abstand an uns vorbei rauschen. Irgendwann verliert doch einer die Nerven und Bernd nutzt die Chanse durch zu fahren. Jetzt hat unsere Seite für die nächste Zeit freie Fahrt. Alle Flüsse und Bäche auf der weiteren Strecke führen Hochwasser und es regnet immer noch weiter. Irgendwie ist das nie normal, da haben sie hier wochenlang keinen Tropfen Regen und dann kommt das Wasser in Massen.

Bei Buzău biegen wir nach Verneşti ab und werden im Dorf   Berça zum ersten Mal agressiv angebettelt. Das WoMo bekommt einen Schlag mit der Faust ab, als wir nichts geben. Kurz danach sind wir nur noch von Hügeln und Schafen umgeben.
Wir nähern uns unserem heutigen Ziel, dem Vulcanii Noroişi. Auf die Wiese des dortigen Campingplatzes Muddy Land können wir wegen der Nässe nicht fahren, so bleiben wir einfach auf dem Parkplatz stehen. Im Moment ist eine Regenpause und so gehen wir den Berg hoch bis zu den Schlammvulkanen. Wir werden von der Aufsicht gebremst und dürfen nicht auf das Gelände. Wegen des Regens sei es zu glitschig und es bestände die Gefahr, dass wir in einen der Krater rutschen. So müssen wir unverrichteter Dinge wieder abziehen. Nach einer Weile sehen wir Einheimische den Berg hoch gehen und die kommen lange nicht zurück. So gehen wir noch einmal hinauf, die Einheimischen begegnen uns und sie meinen wir sollten den Wachmann doch einfach ignorieren, er sei „crazy“. So machen wir es dann und gehen an dem schimpfenden Kerl vorbei bis zum Rand der Kraters. Wenigstens noch sehen wollen wir wie es hier blubbert. Weiter trauen wir uns sowieso nicht, denn es ist wirklich sehr rutschig und dann folgt ein Wolkenbruch der es in sich hat. Bis wir wieder im WoMo sind haben wir keinen trockenen Faden mehr am Leib. Wir sind froh eine Heizung zu haben und wärmen uns erst mal auf. Ein junges Pärchen aus Deutschland mit Zelt ist auch klitschnass geworden. Die laden wir dann noch zu einem Tee ins WoMo. Das nehmen sie gerne an, denn sie frieren in der Nässe.
Da es auch am Morgen noch regnet und zudem stürmt , versuchen wir gar nicht mehr noch einmal hinauf zu gehen und auch den zweiten Krater brauchen wir nicht anzufahren. Also machen wir uns auf den Rückweg und wieder werden wir angebettelt, diesmal von zwei jungen Frauen. Zum ersten Mal sehen wir einen Esel in Rumänien. Wir dachten schon es gibt sie hier nicht.
Quer durch Buzău und immer Richtung Brăila sind wir nach 130 Kilometern im Heilbad Vărsătura am Lacul Sărat angekommen. Der Campingplatz am Hotel Sărat ist geschlossen, doch auf Nachfrage öffnen sie uns. Allerdings warmes Wasser haben sie keines mehr, brauchen wir auch nicht. Alles wirkt hier trostlos, Müllberge, streundende Hundemeuten , bröckelne Hotels. Als wir dann auch noch sehen, wo der Heilschlamm aus dem See geholt wird (direkt daneben geht die Kanalisation hinein), verzichten wir lieber auf eine Behandlung unserer wehen Knie. Ein kleiner Hund hat sich unsere Trittstufe als Liegeplatz ausgesucht und bettelt um Futter. Er bekommt welches und zum Dank bellt er die ganze Nacht und raubt uns unseren Schlaf.
Brăila die 160.000 Einwohnerstadt an der Donau soll eine sehenswerte Innenstadt haben und so suchen und finden wir im Zentrum einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe der Piaţra Taian, dem zentralen Platz der Altstadt.
Die Biserica Sfinţii Arhangheli Mihail şi Gavril (Kirche Erzengel Michael und Gabriel) war ursprünglich eine Moschee, der Glockenturm steht neben dem Gebäude.
Schön renoviert ist das Teatrul Maria Filotti (Theater) .
Die Strada Mihai Eminescu ist die Fußgängerzone der Stadt, gesäumt von Altbauten die ab und an restauriert, in der Mehrzahl aber herunter gekommen sind. Dort befindet sich auch die Büste der berühmten Altersforscherin Ana Aslan, deren Kosmetikprodukte man in vielen Apotheken kaufen kann und bei der Gelegenheit decken wir uns auch damit ein.
Die Faleza Dunării (Doanauprommenade) hat ihren Namen wirklich nicht verdient, so grau und schmucklos ist es hier. Nun bleibt uns nur noch zum Fähranleger zu fahren. Wegen unserer Größe nimmt uns die Autofähre nicht mit, wir müssen die für die LKW´s nehmen. Alleine schon die Zufahrt ist ein Thema für sich.
Dann wird solange rangiert bis auch der letzte Winkel ausgenutzt ist und alle LKW´s verstaut sind. Das alles dauert viel länger als es braucht um über die Donau zu kommen.
Wir sind geschafft und nach 20 Kilometern, kurz vor der Abzweigung nach Greci fahren wir das Restaurant Popas Angelo an, auf dessen Parkplatz wir nach einem wirklich guten Essen kostenlos übernachten dürfen. Gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir wieder im WoMo.
Es regnet immer noch und so fahren wir in Tuleca direkt 30 Kilometer weiter nach Murighiol, zum Camping Andra ins Donaudelta. Bernd möchte eine Tour mit einem Boot ins Delta unternehmen, aber natürlich nicht bei Regenwetter. So warten wir ab, ob es morgen besser wird und ob sich noch jemand findet der mitfährt, denn der Preis wird für das Boot und nicht für die Person berechnet. Tatsächlich gießt es die ganze Nacht, doch pünktlich um 8.00 Uhr hört es auf und der Bootstour steht nichts mehr im Wege, zumal sich noch ein Paar aus Deutschland einfindet das mit will. Zunächst geht es mit einem PKW in den Hafen von Murihiol, dann 6 Kilometer auf dem südlichen Donauarm Braţul Sf. Gheorg, vorüber an dem nur mit einem Boot zu erreichenden Ort Uzlina und dann durch einen engen Kanal in den Lacul Uzlina, wo Bernd einen Eisvogel entdecken kann, der aber leider fotoscheu ist. Vorbei an Kolonien von Enten, Haubentauchern und Pelikanen erreichen sie den Lacul Isac.
Dort gibt es eine Menge Pelikane, doch angeblich darf der Bootsführer nicht näher heran fahren
und so bekommt Bernd nicht so viele dieser schönen Vögel aufs Bild wie er gerne gehabt hätte.
Durch einen engen zu gewucherten Kanal
erreicht das Boot einen weiteren See in dem viele Wassernüsse wachsen. Die Früchte werden von den Delta-Bewohnern gegessen und so probiert Bernd davon und findet sie schmackhaft.
Jetzt scheint sogar die Sonne und nach einem kurzen Stopp in Uzlina mit seinen hübschen Ferienhäusern, sind die ausgemachten drei Stunden Fahrtzeit schon vorbei.
Endlich ist es wieder sonnig und warm und so beschließen wir tags darauf noch einmal nach Tulcea zu fahren. Das dortige Donaudelta-Museum wurde erst 2009 eröffnet und wir finden es wirklich sehr sehenswert. Fauna und Flora des Deltas werden anschaulich dargestellt. Nur die tropischen Fische wirken etwas fehl am Platze. Gleich gegenüber befindet sich noch das kleine Museum für Volkskunst, in dem man die vielschichtigen Bevölkerungsgruppen der Dobrogea und ihre Trachten zu Gesicht bekommt. Zwar sind 80 % Rumänen, jedoch leben auch Russen, Lipowaner, Ukrainer, Türken, Tataren, Griechen und Deutsche hier.
Wir machen noch einen Abstecher zur Doanau-Prommenade. Hier legen die Donaukreuzfahrtschiffe an. Wieder mal sind wir erstaunt wie schmucklos es hier ist.
Ein für die Lipowaner typisches blau angestrichenes Häuschen.
In Sarichiol ist der Ortsname zweisprachig in Rumänisch und Russisch angeschrieben und so wissen wir auch ohne blaue Häuser das wir in einem Lipowaner-Dorf sind.
Nach 28 Kilometern sehen wir schon von weitem die Ruine der Cetatea Enisala (Festung Enisala) aus dem 14. Jahrhundert. Erbaut von Kaufleuten aus Genua zur Überwachung der Land und Wasserwege. Später wurde sie von den Osmanen als Garnison genutzt.
Oben werden wir mit herrlicher Aussicht auf die Umgebung und den Razim-See, den größten See Rumäniens belohnt.
Argwöhnisch beobachtet von einer Spinne aus ihrem Schlupfloch heraus.
In Juriloca biegen wir ab um zu den Überresten der antiken Festung Argamum/Orgame zu gelangen. Die Stadt wurde im späten 6.Jh. vor Christus erstmals erwähnt und liegt auch am Razim-See. Obschon recht groß angelegt ist heute nicht mehr viel zu sehen, die Überreste sind dem rumänischen Staat nicht einmal ein Museum oder eine Wache wert. Selbst den Weg dorthin müssen wir uns selber suchen.
Schluss machen wir für heute an der Ausgrabungsstätte der antiken Hafenstadt Histria. Es ist schon zu spät für eine Besichtigung, die Anlage wird bald geschlossen und so bleiben wir über Nacht eben auf dem Parkplatz stehen umlagert von einer Hundemeute. Um 9.00 Uhr öffnet das Museum und um einen ersten Überblick zu bekommen suchen wir zunächst das Museum auf, in dem die schönsten Fundstücke ausgestellt sind.
So sahen damals die Urnengräber aus.
Gegründet im 7. JH. v. Chr. von Griechen aus Milet gilt Histria als die älteste Ansiedlung Rumäniens. Einst lebten hier 25.000 Menschen, doch im 7. Jh. n. Chr. ging die Stadt unter, wegen einfallenden Wandervölkern und weil der Hafen versandete. Heute gehört das Ruinenfeld wohl den Schlangen, da wir mehrmals Schlangenhäute auf unserem Rundgang finden.
Fast verlaufen wir uns in den vielen Gängen.
Gesehen haben wir ihn schon oft den Wiedehopf. Aufs Bild bannen kann Bernd ihn heute das erste mal.
Recht anschaulich erhalten ist die Therme.
Nun haben wir genug von Ruinen und freuen uns auf ein wenig Entspannung am Schwarzen Meer. Wir fahren hinter dem Dorf Corbu auf einer einspurigen Asphaltstraße Richtung Corbu Beach. Die letzten Kilometer legen wir auf einer Rüttelpiste zurück. Wir suchen einen Zugang zum Strand, was sich nicht als ganz einfach erweist. Zunächst fahren wir einen Weg zu einem geschlossenen Restaurant hinunter, landen an einer Schranke und stehen auf einem vermüllten Platz. Dahinter aber sehen wir den Strand und das Meer. Wir machen einen langen Strandspaziergang und in der Ferne können wir auf einer Anhöhe ein WoMo erkennen. Wir fragen wie man dorthin kommt und Bernd holt El Gordo her. Dazu muss er von der Piste ein gutes Stück über das holprige Gelände fahren.
Dafür stehen wir aber genial einsam (außer uns nur ein WoMo, ein PKW, sowie 8 Hunde ) mit Blick über Strand und Meer.
Die nächsten zwei Tage verbringen wir mit Sonnenbaden, Strandwanderungen, Muschelsammeln und Bernd schwimmt natürlich im Schwarzen Meer. Schließlich ist das ja eine Premiere.
Gerne würden wir noch ein paar Tage bleiben. Doch der Wetterbericht sagt Gewitter voraus und wir befürchten, dass wir dann nicht mehr zurück auf die Straße kommen. So werden wir wohl morgen weiterfahren.












































































Keine Kommentare: